

Mit Beginn der Sommerferien ist die bundesweite Schulranzenaktion der Johanniterhilfsgemeinschaften gestartet. An vielen Orten sammeln Ehrenamtliche gut erhaltene Schulranzen, die nicht mehr benötigt werden. Der Grund: beim Wechsel auf die weiterführende Schule erhalten viele Kinder einen neuen Ranzen – der alte kann jedoch noch lange gute Dienste leisten.
Die gespendeten Schulranzen sollen Kindern in der Ukraine den Schulstart im Kriegsalltag etwas erleichtern. Über „Mission Siret“ werden sie an bedürftige Mädchen und Jungen verteilt – sowohl in Flüchtlingsunterkünften im Westen des Landes als auch in den vom Krieg betroffenen Regionen im Osten.
Im vergangenen Jahr hatten die JHG bei der Aktion mehr als 700 Schulranzen gesammelt. Viele Spenden waren liebevoll mit Federmäppchen und Schulmaterial gefüllt und sorgten bei den Kindern schon vor dem ersten Schultag für große Freude.