
Bild: Mission Siret
Die Freiwilligen der „Mission Siret“ haben dieses Jahr Ostern in der Ukraine und Rumänien gefeiert und dabei die lokalen Traditionen kennengelernt. Sie erlebten, wie eine Gesellschaft mit den unterschiedlichen Feiertagskalendern umgeht - Während das Osterfest der westlichen Kirchen früher stattfand, wurde das orthodoxe Osterfest eine Woche später begangen.
Die Volontäre stellten einen eigenen Osterkorb zusammen, den sie im Gottesdienst segnen ließen. Vor und während ihres eigenen Osterfestes arbeiteten die Freiwilligen unermüdlich weiter, um den Menschen in der Ukraine noch vor dem orthodoxen Osterfest möglichst viele Hilfsgüter zu bringen. Ein besonderes Highlight war das Packen und Ausliefern von Tüten mit Lebensmitteln und anderen wichtigen Dingen an eine Flüchtlingsunterkunft. Die Freude der Menschen, so kurz vor Ostern bedacht zu werden, war riesig und berührte die Helfer zutiefst.
Die gemeinsame Feier und die Hilfsaktionen machten dieses Osterfest zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten. Unmittelbar vor Beginn des orthodoxen Osterfestes endet die Rotation, um unserem Gastgeber ein ruhiges und besinnliches eigenes Osterfest zu ermöglichen.
Bild: Mission Siret