Crashkurs im Anpacken

„Bufdi“-Zeit brachte Erfahrung und Orientierung

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Als Anhard von Thüngen vor einem Jahr seinen Bundesfreiwilligendienst bei Mission Siret antrat, wußte er nichts über Europaletten, Zolldokumente, Frachtbriefe und Spendenbescheinigungen. Zwölf Monate später ist er ausgewiesener Experte in Logistikfragen und Fachmann für „hands on“-Projekte. Als sogenannter „Bufdi“ hatte Anhard bei Mission Siret die Möglichkeit gehabt, die Arbeit einer humanitären Hilfsorganisation kennen zu lernen und zugleich uns bei vielen organisatorischen Aufgaben zu unterstützen.
Für viele Spender war er verlässlicher Ansprechpartner in Bielefeld gewesen, sortierte Weihnachtspäckchen, nahm Ranzenspenden entgegen, prüfte Krankenhausbetten und überwachte Öfen- und Generatorenlieferungen.

Er selbst sagt über die vergangenen Monate, er habe viel Erfahrung sammeln können, Verantwortung übertragen bekommen und gelernt auch dann ruhig nach Lösungen zu suchen, wenn nicht alles nach Plan läuft.

All dieses Wissen wird er nun gut gebrauchen können, wenn er künftig beim JUH-Hausnotruf in Bielefeld arbeitet.
Die „Bufdi“-Stelle bei Mission Siret war in organisatorischer Zusammenarbeit mit dem JUH-Kreisverband Bielefeld und durch finanzielle Unterstützung der Provinzialsächsischen Genossenschaft möglich geworden.

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