
Sheltersiut-Chef Bart Nijsink (1.v.l.) erklärt Katrin v. Gierke, JHG-Beauftragte der Ordensregierung (2.v.l.) und Sebastian Schauff, JHG Münsterland, (3.v.l.) zusammen mit weiteren Mitarbeiterinnen die Produktion der Sheltersuits in der Fertigungshalle in Enschede.
(Foto: Sheltersuit)
Die Kooperation der Sheltersuit-Foundation und „Mission Siret“ geht weiter. Bei einem Besuch im Sheltersuit-Headquarter im niederländischen Enschede ist ein entsprechender Vertrag über die weitere Zusammenarbeit geschlossen worden. Die Partnerschaft war auf Anregung von Katrin v. Gierke, JHG-Beauftragte der Ordensregierung, entstanden, die bei dem Vor-Ort-Besuch von Sheltersuit-Chef Bart Nijsink durch die Produktionshallen geführt wurde.
Im vergangenen Monat hatte „Mission Siret“ erstmals 400 Sheltersuits in ukrainische Regionen liefern können, in denen die Energieinfrastruktur aufgrund russischer Angriffe zerstört ist. Dort können die wetterfesten Anzüge den Menschen etwas Wärme und Geborgenheit spenden.